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Stimmen zu acatech

Stimmen zu acatech


„Die Digitalisierung dringt in nahezu jeden Lebensbereich vor. Es ist deshalb ausgesprochen wichtig, die Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft an einen Tisch zu bringen. Nur so können wir die Chancen und Herausforderungen neuer Technologien gemeinsam ausloten und die Digitalisierung gemeinsam gestalten. Dazu gehören sichere Strukturen ebenso wie ein rechtliches Rückgrat der Digitalisierung.“

Eva Kühne-Hörmann, Hessische Ministerin der Justiz, auf dem acatech Akademietag am 18. Mai 2017 in Wiesbaden.

„Von Gesundheit über Umwelt bis hin zur Mobilität: Die Politik muss Technologien fördern, die Probleme lösen. Zugleich muss sie mögliche Risiken für Mensch und Natur und gesellschaftliche Kontroversen im Blick halten. Dafür brauchen wir den Dialog von Wissenschaft, Wirtschaft  und Gesellschaft. Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften hat sich binnen weniger Jahre zu einer wichtigen Plattform für diesen Dialog entwickelt.“

Heinz Riesenhuber, Bundesminister a. D., auf der acatech Festveranstaltung am 17. Oktober 2017 in Berlin.

„Wir erreichen ein Mindestmaß an Cybersicherheit, wenn wir gute Technologien entwickeln, einen festen und zeitgemäßen Rechtsrahmen schaffen und die Kompetenz der Nutzer – ob Privatleute oder Unternehmen – stärken. Deshalb ist es wichtig, dass acatech diese Nutzergruppen zusammenführt und übergreifende Empfehlungen ausspricht.“

Johannes Buchmann, TU Darmstadt und Mitglied acatech, auf dem acatech Akademietag am 18. Mai 2017 in Wiesbaden.


„Um die dauerhafte Technologieführerschaft Deutschlands im Bereich Autonome Systeme sicherzustellen, bedarf es eines nationalen Kraftaktes im europäischen Kontext. Hierbei ist nicht nur die Förderung von Schlüsseltechnologien gefragt, sondern auch ein innovationsfördernder Rechtsrahmen und insbesondere der gesellschaftliche Dialog. Schließlich müssen wir auch moralische und ethische Aspekte der Digitalisierung fest in unserer Gesellschaft verankern."

Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, einer der zwei Vorsitzenden des Hightech-Forums, bei der Übergabe des Berichts des Fachforums Autonome Systeme an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesforschungsministerin Johanna Wanka am 20. März 2017 auf der CeBIT in Hannover.


„Die Zeit ist reif, dass Deutschland mehr aus dem Thema Künstliche Intelligenz macht. Wir haben mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz das weltweit umsatzstärkste Forschungsinstitut zu dem Thema aufgebaut. Unsere Forschung ist im internationalen Vergleich hervorragend aufgestellt und die Ergebnisse belegen das große Potential dieser neuen Technologie für Wirtschaft und Gesellschaft. Wir müssen bei Künstlicher Intelligenz jetzt in neuen Kategorien denken und wie bei Industrie 4.0 von weitreichenden Veränderungen ausgehen. Deswegen wollen wir mit dem Zukunftsprojekt unsere Kräfte bündeln und einen systematischen Schub in Deutschland bewirken.“

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka anlässlich des Starts der Plattform Lernende Systeme am 11. September 2017.


„Wir sollten die Chancen der Digitalisierung für Wachstum, Wohlstand und zusätzliche Arbeitsplätze nutzen. Die Arbeitsgruppe hat wertvolle Ideen und Denkanstöße für einen offenen Dialog zur Zukunft der Arbeit vorgelegt.“

Staatsminister Helge Braun (Dritter von links) anlässlich der Ergebnispräsentation des HR-Kreises über Arbeit in der digitalen Transformation am 29. Juni 2017 im Bundeskanzleramt.


„Reinhard Hüttl hat sich mit großem Engagement und Erfolg um gesellschaftlich höchst relevante Themen wie z.B. die Gestaltung der Energiewende gekümmert. Ich freue mich daher, dass er weiterhin an prominenter Stelle für acatech aktiv bleiben wird.“

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka anlässlich der Verabschiedung von Reinhard F. Hüttl als acatech Präsident am 8. Februar 2017 in Berlin.

„Reinhard Hüttl hat sich große Verdienste um die wissenschaftsbasierte Beratung von Politik und Öffentlichkeit in Deutschland erworben. Insbesondere möchte ich sein unermüdliches und durch viele Erfolge ausgezeichnetes Engagement für die deutschen und internationalen Wissenschaftsakademien bei der Politikberatung hervorheben.“

Jörg Hacker, Präsident der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften, anlässlich der Verabschiedung von Reinhard F. Hüttl als acatech Präsident am 8. Februar 2017 in Berlin.



„Wenn es acatech nicht gäbe, man müsste es erfinden.“ 

Die Gutachtergruppe unter Leitung von E. Jürgen Zöllner – Der Bericht der Gutachtergruppe wurde dem acatech Kuratorium am 21. Februar 2017 vorgestellt.